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Xenophon
Sitzstatue des griechischen Politikers, Feldherrn und Schriftsteller Xenophon an der Auffahrtsrampe des Parlamentsgebäudes im 1. Wiener Gemeindebezirk. Das Werk stammt von Hugo Haerdtl.
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Zierbrunnen
Zierbrunnen in Stadtpark im 1. Wiener Gemeindebezirk. Der Brunnen mit drei Schalen wird von einem Putto mit Fisch gekrönt.
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Alexander Puschkin
Puschkindenkmal im 10. Wiener Gemeindebezirk. Das überlebensgroße Standbild des russichen Dichters und Romanschriftstellers Alexander Sergejewitsch Puschkin wurde anlässlich der Eröffnung der "Moskau-Tage" in Wien im September 1999 enthüllt. Das Denkmal von Juri Orechow ist ein Geschenk der Stadtduma von Moskau.
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Anton-Hueber-Denkmal
Anton Hueber (1861-1935) war Gewerkschaftsführer und Politiker in Österreich-Ungarn und der Ersten Republik. Hueber war Gründungsmitglied der überregionalen Reichsgewerkschaftskommission in Cisleithanien (1893) und fungierte ab 1895 als deren Sekretär. Im Zuge der Zentralisierung der Bewegung entwickelte er sich zum wichtigsten Gewerkschaftsrepräsentanten im Habsburgerstaat. Nach dem Zusammenbruch und Wiederaufschwung der Gewerkschaften in den Jahren 1914–1918 übernahm Hueber in der Ersten Republik auch verschiedene öffentliche Ämter. 1931 ernannte ihn die Gemeinde Wien zum Bürger der Stadt Wien. Sein Wirken wurde durch die Benennung einer Wohnhausanlage, dem Hueberhof im 10. Bezirk, gewürdigt. Anlässlich des 3. Gesamtösterreichischen Gewerkschaftstages im Jahr 1953, wurde eine Büste von Anton Hueber enthüllt. Das Marmordenkmal stammt von Mario Petrucci.
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Beschornerkreuz
Das Beschornerkreuz, auch bekannt als „Favoritner Pestsäule“, wurde nach einer Pestepidemie 1679 von Laurenz und Walburga Beschorner zum Dank für das Ende der Pest gestiftet. Die vierkantige Dreifaltigkeitssäule aus Sandstein steht auf einem Sockel, oben befindet sich in Form eines Gnadenstuhls eine Skulptur der gekrönten Dreifaltigkeit. Auf dem Pfeiler befinden sich vorne und hinten Widmungsinschriften. Die Säule wurde 1772 und 1797 mehrmals restauriert. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Schaft beschädigt und die Figurengruppe zerstört. Die Säule wurde nach alten Fotografien 1979 vom Bildhauer Heribert Rath restauriert. Das Original wurde in das Bezirksmuseum Favoriten gebracht und durch eine Kopie am gleichen Standort ersetzt.
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Bildstock
Armenienhilfe-Bildstock neben der Antonskirche in Favoriten. Zum Dank für die aus Österreich eintreffende Hilfe nach der großen Erdbebenkatastrophe 1988 in Armenien wurde ein Block mit reliefiertem armenischen Kreuz aufgestellt.
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Brunnen
Keramikbrunnen im Kurpark Oberlaa im 10. Wiener Gemeindebezirk. Der Brunnen von Edith Richter wurde anlässlich der "Wiener Internationale Gartenschau" im Jahr 1974 aufgestellt. Außen am Becken verschiedene Zeichnungen, der Mittelteil hat die Form einer Knospe.
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Diskussion
Skulptur "Diskussion" von Gottfried Buchberger aus dem Jahr 1961 am Arthaberplatz in Wien Favoriten.
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Grab Ada Christen
Grab von Ada Christen auf dem Evangelischen Friedhof Matzleinsdorf im 10. Wiener Gemeindebezirk. Die österreichische Schriftstellerin Ada Christen (1839-1901) wurde als Christiane Rosalia Friederik, Tochter des Wiener Großkaufmanns Johann Friederik und seiner Frau Christine geboren. Bis zur Verurteilung zu einer mehrjährigen Haftstrafe ihres Vaters wegen seiner Beteiligung an der Revolution von 1848, wuchs Christen im Wohlstand auf. Sie musste nun ihren Unterhalt selbständig verdienen, zunächst als Blumenmädchen und Näherin, dann als Angehörige eines Wandertheaters, von 1855 bis 1858 spielte sie am Meidlinger Theater. Später versuchte sie unter dem Pseudonym Ada Christen, als Schriftsteller ihren Unterhalt zu verdienen. Sie schrieb etwa den Gedichtband Lieder einer Verlorenen, der aufgrund von erotischem Freimut und sozialer Anklage eine hohe Auflage erreichte. 1968 wurde die Ada-Christen-Gasse in Wien nach ihr benannt.
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Grabfigur
Grabfigur in Form eines nur mehr zum Teil erhaltenen Engels. Die lebensgroße Statue befindet sich am Evangelischen Friedhof im 10. Wiener Gemeindebezirk.
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Grabfigur
Grabfigur in Form eines Engels am Evangelischen Friedhof im 10. Wiener Gemeindebezirk. Der weibliche Engel kniend mit einem Bein, der gesenkte Kopf ist auf der umgedrehten Fackel aufgestützt. In der linken Hand ein Blumenkranz.
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Heilig-Grab-Kapelle
Heilig-Grab-Kapelle um das Jahr 1700. Die Kapelle wurde nach dem Vorbild der Heilig-Grab-Kapelle in Jerusalem (mit Blendarkaden, Halbsäulen, Schindeldach) erbaut. Im Jahr 1979 erfolgte eine Restaurierung.
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Hirte mit zwei Schafen
Skulptur "Hirte mit zwei Schafen" von Franz Barwig dem Jüngeren aus dem Jahr 1958.
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Hl. Nepomuk
Figur des Heiligen Nepomuk aus dem Jahr 1754 neben der Pfarrkirche St. Aegidius im 10. Wiener Gemeindebezirk. Johannes Nepomuk ist mit Kreuz und Märtyrerpalme dargestellt.
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Knödelfresser
Spielskulptur "Knödelfresser" im Kurpark Oberlaa. Die Skulptur von Franz Pixner stammt aus dem Jahr 1961.
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Kreuzwegstation
Die Kreuzwegstation in Unterlaa befindet sich im 10. Wiener Gemeindebezirk. Die Wegkapelle aus dem Jahr 1774 ist die ehemalige zweite Station des Kreuzwegs nach Maria Lanzendorf. Der Bildstock war damals die zweite Station des Kreuz- und Pilgerweges, der vom Süden Wiens nach Maria Lanzendorf führte. Die erste – heute nicht mehr existierende – Station befand sich im heutigen 4. Wiener Gemeindebezirk. Bei der Auflassung des Kreuzweges wurde von der Gemeinde Unterlaa die Verpflichtung übernommen, den Bildstock zu erhalten. Das ursprünglich darin enthaltene Bild „Christus am Ölberg“ ist später durch ein bildgetreues Mosaik ersetzt worden. Das Bild und auch das Mosaik zeigen als Besonderheit einen aus den Wolken zuckenden Blitz als Sinnbild des dramatischen Geschehens.
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Liegendes Pferd
Skulptur "Liegendes Pferd" aus dem Jahr 1958 von Robert Ullmann. Das Pferd ist aus Lindabrunner Konglomerat gehauen.
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Maramureser Tor
Das Maramureser Tor, ein reich verzierter hölzerner Durchgang, befindet sich seit 2006 im Laaer Wald im 10. Wiener Gemeindebezirk. Das Holztor war ein Geschenk Rumäniens anlässlich der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft. Es ist mit einer Vielzahl christlicher und heidnischer Symbole kunstvoll geschmückt. Das Kunstwerk stammt vom renommierten Holzschnitzer Meister Toader Bârsan aus der Ortschaft Bârsana in der Region Maramureș. Die traditionellen Tore aus der Region Maramureș sind weit mehr als bloße Eingangstore. Sie gelten als Statussymbol, Schutzzeichen und kulturelles Erkennungsmerkmal der Region. Mit ihren massiven Holzsäulen und dem weit auskragenden Dach markieren sie symbolisch den Übergang vom öffentlichen Raum in den privaten, geschützten Bereich der Familie. Die kunstvollen Schnitzereien tragen eine tief verwurzelte Symbolik: Kreuze, Rosetten, Sonnenräder, Seile und Lebensbäume stehen für Glauben, Fruchtbarkeit, Gemeinschaft, Ewigkeit und den Schutz vor Unheil. Die Verbindung von christlichen und vorchristlichen (heidnischen) Motiven ist typisch für die Volkskunst Maramureș’ und spiegelt eine jahrhundertealte Tradition wider, in der Spiritualität, Naturverbundenheit und Alltagsleben eng miteinander verknüpft sind. Solche Tore werden traditionell von erfahrenen Meistern gefertigt und oft über Generationen hinweg weitergegeben. Sie sind bis heute ein starkes Symbol für Identität, Handwerkskunst und kulturelles Erbe der Region.
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Märchenfiguren 1001 Nacht
Freistehende Reliefwand mit Märchenfiguren aus Tausendundeine Nacht. Das Kunstwert aus dem Jahr 1970 stammt von Eduard Robitschko.
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Papagenobrunnen
Papagenobrunnen im Kurpark Oberlaa im 10. Wiener Gemeindebezirk. Der Brunnen, ein Geschenk der Stadt Salzburg anlässlich der Eröffnung des Kurparks, ist eine Kopie des Papagenobrunnens in Salzburg. Das Original (1960) sowie die Kopie (1974) stammt von Hildegard Heger (1899-1998). Über einem sechseckigen Wasserbecken steht auf einer Säule Papageno, ein Charakter aus der Oper Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart.
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Quellnymphen
Marmorskulptur "Quellnymphen" im Kurpark Oberlaa. Das Werk stammt von Rudolf Schwaiger.
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Relief
Relief "Das Nest, Mutter mit Kindern" aus dem Jahr 1951 von Edmund Moiret. Der gebürtige Budapester studiert in Wien und Brüssel Bildhauerei. Ab 1911 war er als Zeichenprofessor an der Universität Budapest tätig. Im Jahr 1920 übersiedelte er nach Wien und wurde Mitglied des Künstlerhauses. Er schuf zahlreichen Fassadenschmuck sowie Büsten und Kleinplastiken.
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Schmerzensmann
Schmerzensmann mit gefesselten Händen und Dornenkrone auf einem hohen Sockel mit den Reliefs der Leidenswerkzeuge. Das Denkmal stammt aus dem 17. Jahrhundert.
