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Sphinx
Sphinx des Wah-ib-re. Ursprünglich eine königliche Statue, wurde sie von General Wah-ib-re für seine Zwecke umgearbeitet. Er ließ diesen Sphinx mit Inschriften versehen, die ihm Schutz nach seinem Tod gewähren sollte.
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Statue
Oberteil der Statue einer Königin. Das Haupt wird von einer Kombination von Geierhaube und gesträhnter Volutenfrisur bedeckt. Auf der Brust sind die Träger eines Kleides und ein Schmuckkragen eingraviert.
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Statuengruppe
Statuengruppe des Kai-pu-ptah und der Ipep. Der Mann ist in Schrittstellung, die Frau mit geschlossenen Beinen dargestellt. Die Beziehung des Paares ist unklar.
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Thronende Göttin
Thronende Göttin (Astarte?) Statuette einer Göttin mit Spirallocken und langem Gewand. Die Halskette und der kunstvoll gebildete Ohrschmuck nach dem Vorbild von geschmiedeten Anhängern sind für Zypern charakteristisch. Die Armlehnen des Thronsessels werden von geflügelten Sphingen verziert.
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Vergänglichkeit
Allegorie der Vergänglichkeit, sogenannte Vanitas-Gruppe. Skulptur von Michel Erhart oder Jörg Syrlin dem Älteren. Die drei Figuren stellen die Schönheit der Jugend und ihre Vergänglichkeit dar. Der Verfall des Körpers im Alter wird durch die realistische Bemahlung betont. Unbekannt ist, ob die Figurengruppe zu einem größeren Kontext gehörte, oder als eigenständige Skulptur geplant wurde.
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Ziegelrelief
Ziegelrelief eines schreitenden Löwen. Diese Löwendarstellungen schmückten die Zugangsstraße, die das Ischtar-Tor von Babylon mit dem Tempel im Stadtzentrum verband.
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Gesichtsmaske
Gesichtsmaske Maske (Teufelsmaske) mit stürzemdem Teufel über der Nase sowie mehrere Schlangen zwischen den Hörnern. Diese Groteskmaske eines Tiroler Schnitzers diente nicht mehr dem ursprünglichen Gebrauch sondern entstand als volkstümliches Artefakt.
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Kraxenträger
Kraxenträger Darstellung einer geschnitzten Figur mit Kraxe. Die Rückentrage beinhaltet drei Fässer. Noch bis ins 19. Jahrhundert beförderten sogenannte Kraxenträger eine Vielzahl von Waren an ihren Bestimmungsort.
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Laterne
Laterne Laterne/Lampe mit Petroleumbeleuchtung in Form eines geflügelten Herzens. An beiden Flügel je eine Öse.
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Löwe
Löwe Figur eines Löwen aus der Sammlung des Volkskundemuseums Wien. Der Löwe ist mit offenem Maul dargestellt, ein Löwenjunges hält sich an der Mähne fest. Die Schnitzarbeit stammt möglicherweise aus Gröden/Südtirol.
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Melkszene
Melkszene Schnitzgruppe aus einem Buchenstammstück. Die Melkerin sitzt auf einem einbeinigem Schemel bei der Kuh, der Pater beugt sich über den Kuhrücken und hält die Kuh dabei fest. Hinter der Melkerin eine Katze, auf der unteren Stammseite steigt der Senner mit Buckelkorb die Leiter empor.
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Schach Wilczek
Schach Schachspiel aus Linde geschnitzt von Rubert Grießl, Mesner von Wildalpen (Steiermark). Das Spiel wurde zur Feier der Goldenen Hochzeit des Grafen Hans Wilczek im Jahr 1898 als Geschenk überreicht. Die Spielfiguren sind porträthafte Darstellungen von Graf Wilczek (König der schwarzen Figuren), des Wirten der Wildalpen (König der weißen Figuren) sowie dessen Gefolge.
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Schlitten
Schlitten Modell eines Zieh- oder Halbschlittens mit Eisentatzen zum Bremsen und Lenken. Schlitten dieser Art wurden früher für den Transport von Holz verwendet.
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Schnupftabakdose
Schnupftabakdose Dose mit Tierdarstellungen. Deckel und Boden sind aus Holz, der Deckel hat zusätzlich eine Beinplatte, auf der ein doppelköpfiger Adler mit Herz abgebildet ist. Die Wände der Dose zeigen abwechselnd Hirsche und Vasen.
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Weinkrug
Weinkrug Krug mit Ausguss in Form einer Fratze. Krüge aus Keramik dienten zum Weinausschank bevor Glaskrüge und -flaschen verwendet wurden.
