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Sockel einer Laterne
Sockel einer Straßenlaterne vor dem Parlament im 1. Wiener Gemeindebezirk. Auf einem Steinpodest sitzen drei Greife, in der Mitte die Säule die zur Lichtquelle führt.
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Sockel mit Wappen
Sockel eines Flaggenmastes vor dem Parlament in Wien. Auf dem Sockel aus dem Jahr 1898 sind Engel mit den Wappen der vertretenen Königreiche und Länder der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn.
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Stadtmodell
Wien um 1809 als Modell beim Stubentor im 1. Wiener Gemeindebezirk. Die Wiener Stadtmauern waren Bauwerke, die ab den Zeiten des Kelten- bzw. Römerlagers Vindobona der Befestigung der Stadt Wien dienten. Sie wurden im Laufe der Jahrhunderte immer wieder erweitert und modernisiert und in den Jahren 1858–1864 abgerissen. Der innere Befestigungsring umfasste den Stadtkern Wiens und bot im Ernstfall auch Zuflucht für die Bevölkerung aus den Vorstädten. Die Stadtmauern überstanden mehrere Belagerungen, darunter die erste und zweite Türkenbelagerung.
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Stephansdom Modell
Modell des Wiener Stephansdom im 1. Wiener Gemeindebezirk. Das Bronzemodell im Maßstab 1:100 befindet sich rechts neben dem Riesentor des Stephansdom und wurde vom Lions Club gestiftet. Das 137 Zentimeter hohe Modell soll Blinden und Sehschwachen helfen, das weltbekannte Wahrzeichen von Wien in all seinen Details kennenzulernen. Mit 137 Meter war der Südturm des Doms bei der Errichtung der höchste der Welt. Die "Pummerin" ist die zweitgrößte Glocke Europas.
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Straßenwaschender Jude
Bronzefigur eines straßenwaschenden Juden des mehrteiligen Denkmals gegen Krieg und Faschismus am Albertinaplatz in Wien. Das Denkmal von Alfred Hrdlicka stammt aus dem Jahr 1988. Das begehbare Mahnmal soll an die dunkelste Epoche der österreichischen Geschichte erinnern. Es ist allen Opfern von Krieg und Faschismus gewidmet.
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Strauß & Lanner
Strauß-Lanner-Denkmal im Rathauspark im 1. Wiener Gemeindebezirk. Das bedeutende Jugendstildenkmal zeigt die Bronzefiguren von Johann Strauß Vater und Josef Lanner. Hinter den beiden Komponisten befindet sich eine konkave Reliefwand mit tanzenden Paaren. Das Denkmal aus dem Jahr 1905 stammt von Robert Oerley und Franz Seifert. Johann Strauß Vater (1804–1849) und Josef Lanner (1801–1843) gelten als die beiden prägenden Begründer der Wiener Walzertradition. Beide entstammten einfachen Verhältnissen und erarbeiteten sich ihren Ruhm durch musikalisches Talent, Disziplin und das Gespür für den Zeitgeist. Gemeinsam revolutionierten sie den Tanzwalzer: Aus der bäuerlich-derben Tanzform des Ländlers entwickelten sie ein elegantes, gesellschaftsfähiges Musikgenre, das in den Wiener Tanzsälen und später in ganz Europa gefeiert wurde. Ihre Kompositionen verbanden eingängige Melodien mit feiner Orchestrierung und machten den Walzer zum Inbegriff Wiener Lebensfreude. Auch biografisch sind ihre Wege eng miteinander verflochten. Strauß spielte zunächst als Musiker in Lanners Kapelle, bevor er seine eigene gründete. Zwischen beiden entwickelte sich eine produktive Rivalität, die zu immer neuen kompositorischen Höhepunkten führte und das Ansehen der Tanzmusik erheblich steigerte. Das Denkmal im Wiener Stadtpark, das Strauß Vater und Lanner gemeinsam zeigt, verweist auf diese doppelte Pionierrolle. Es symbolisiert die gemeinsame Leistung, den Wiener Walzer zu einer Kunstform erhoben zu haben, die weit über Österreich hinausstrahlte und den Boden für die nächste Generation bereitete – allen voran für Johann Strauß Sohn, den späteren „Walzerkönig“.
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Theodor Körner
Theodor-Körner-Denkmal im Rathauspark Wien. Die Bronzestatue von Hilde Uray stammt aus dem Jahr 1963. Theodor Körner (1873-1957) war österreichischer General, Bürgermeister von Wien (1945–1951) und von 1951 bis 1957 der erste direkt vom Volk gewählte österreichische Bundespräsident.
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Thukydides
Sitzstatue des Thukydides an der Auffahrtsrampe des Parlamentsgebäudes im 1. Wiener Gemeindebzirk. Die Statue aus dem Jahr 1896 stammt von Richard Kauffungen. Thukydides war ein aus aristokratischen Verhältnissen stammender Athener Stratege, vor allem aber einer der bedeutendsten antiken griechischen Geschichtsschreiber.
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Torwächter
Torwächter in Form eines Löwen. Vor dem Schweizertor im Inneren Burghof sitzen zwei Löwen auf ihren Hinterbeinen und halten eine Wappenkartusche. Beide Löwen tragen eine Krone und strecken ihre Zungen heraus. Die aus Leithakalk gefertigten Skulpturen ließ Kaiser Ferdinand I. aufstellen.
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Torwächter
Torwächter in Form eines Löwen. Vor dem Schweizertor im Inneren Burghof sitzen zwei Löwen auf ihren Hinterbeinen und halten eine Wappenkartusche. Beide Löwen tragen eine Krone und strecken ihre Zungen heraus. Die aus Leithakalk gefertigten Skulpturen ließ Kaiser Ferdinand I. aufstellen.
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Trinkbrunnen
Trinkbrunnen mit Gedenktafel am Schwarzenbergplatz im 1. Wiener Gemeindebezirk. Darauf zu lesen: "Unser Wiener Trinkwasser kommt direkt rein und quellfrisch aus den Alpen. Dieser goldene Brunnen wurde anlässlich der Verlegung des dreimillionsten Meters im öffentlichen Rohrnetz zur Erfrischung der Bürger dieser Stadt und ihrer Gäste von der Stadtverwaltung unter dem Bürgermeister und Landeshauptmann Dr. Helmut Zilk errichtet. Wien, im Juni 1988.
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Tritonen- und Najadenbrunnen
Tritonen- und Najadenbrunnen auf dem Maria-Theresien-Platz in Wien. Die Brunnenskulptur aus Carrara-Marmor stammt aus dem Jahr 1890 und steht auf einer stilisierten Felsformation. Gefertigt wurde dieser und ein weiterer ähnlicher Brunnen von Anton Schmidgruber. Insgesamt befinden sich vier dieser Brunnen auf den Rasenflächen zwischen dem Naturhistorischen und Kunsthistorischen Museum.
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Tritonen- und Najadenbrunnen
Tritonen- und Najadenbrunnen von Alfred Schmidgruber aus dem Jahr 1890. Die insgesamt 4 unterschiedlichen Brunnen bilden die Zentren der vier großen Rasenflächen, welche durch die Hauptverbindungswege des Maria-Theresien-Platzes in Wien gebildet werden.
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Tritonen- und Najadenbrunnen
Tritonen- und Najadenbrunnen von Edmund Paul Andreas Hofmann von Aspernburg aus dem Jahr 1890. Die insgesamt 4 unterschiedlichen Brunnen bilden die Zentren der vier großen Rasenflächen, welche durch die Hauptverbindungswege des Maria-Theresien-Platzes in Wien gebildet werden.
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Tritonen- und Najadenbrunnen
Tritonen- und Najadenbrunnen von Hugo Haerdtl aus dem Jahr 1890. Die insgesamt 4 unterschiedlichen Brunnen bilden die Zentren der vier großen Rasenflächen, welche durch die Hauptverbindungswege des Maria-Theresien-Platzes in Wien gebildet werden.
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Tuchmacherbrunnen
Tuchmacherbrunnen im 1. Wiener Gemeindebezirk. Der Brunnen wurde anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Wiener Wechselseitigen Versicherung (ursprünglich: Städtische Kaiser-Franz-Josef-Jubiläums-Lebens- und Rentenversicherungs-Anstalt), die hier ihre Zentrale hatte, errichtet. Die Bronzefigur stammt von Oskar Thiede. Sockel, Brunnenschale und Mittelsäule sind aus Lindabrunner Konglomerat gefertigt. Der Brunnen wurde am 7. Juni 1928 enthüllt. Spezialisierte Weber waren Tuchmacher, die ausschließlich feine gewalkte und geraute Wollgewebe, sogenannte Tuche, herstellten.
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Türklopfer
Türklopfer am Palais Pallavicini im 1. Wiener Gemeindebezirk. Der Türbeschlag besteht aus einem Löwenkopf, der den beweglichen Ring im Maul hält.
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Vase
Diese Steinvase steht auf einer Balustrade im Burggarten in Wien. Sie besteht aus hellem, verwittertem Stein und zeigt Spuren von Alterung und Moos. Der Sockel ist quadratisch, darüber folgt ein geflochtener, kelchartiger Fuß. Der obere Teil ist reich mit stilisierten Blättern und Blüten verziert.
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Victoria
Statue der Victoria auf einer Laterne vor dem Kunsthistorischen Museum in Wien. Die aus der römischen Mythologie stammende Personifikation des Sieges hält einen Lorbeerkranz als Siegessymbol in ihrer Hand.
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Vogeltränke
Pinguine einer Vogeltränke im Stadtpark von Wien. Die Skulptur aus dem Jahr 1953 stammt von Mario Petrucci.
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Wächterin
Skulptur "Wächterin" von Ulrike Truger aus dem Jahr 1988. Die Marmorskulptur vor dem Burgtheater in Wien soll die Österreichische Neutralität bewachen.
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Wappen
Wappen am Wiener Postgebäude, das von Otto Wagner in den Jahren 1904-1908 geplant und gebaut wurde. Das Wappen, ein Doppeladler der Dynastie Habsburg-Lothringen war das gemeinsame Hoheitszeichen für die (k. u. k.) Institution Österreich-Ungarn. In der Mitte das Hauswappen Habsburg-Lothiringen in einem Herzschild, darüber die österreichische Kaiserkrone sowie der Orden vom Goldenen Vlies (hängender Widder).
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Wasserspeier
Wasserspeier in Form eines Löwenkopfes am Ministerienbrunnen am Stubenring in Wien. Der Brunnen mit Stufenbasis, Vierkantsockeln und Säule mit Doppeladler wurde von Ludwig Baumann geschaffen und im Jahr 1913 eröffnet.
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Weihwasserbecken
Totenkopf-Weihwasserbecken an der nördlichen Außenwand des Wiener Stephansdoms. Die Fledermausflügel sind Symbole des Todes und der Unterwelt.
