764 Treffer
97–120 von 764 · Seite 5 von 32
-
Prinz-Eugen-Denkmal
3D-Modell des Prinz-Eugen-Reiterdenkmals am Heldenplatz in Wien. Das Denkmal ehrt den berühmten Feldherren des Hauses Österreich, Prinz Eugen von Savoyen. Die Bronzeskulptur wurde von Anton Dominik Fernkorn geschaffen und von seinem Schüler Franz Pönninger vollendet. Für den Guss stellte das Wiener Arsenal 448 Zentner Erz zur Verfügung. Der rechteckige Sockel mit Eckvoluten ruht auf einem Podest mit abgeschrägten Ecken. Er ist mit Inschriftentafeln sowie Bronzeappliken geschmückt, die Figuren, Früchte, Wappen und Schlachtennamen zeigen. Auf der Rückseite prangt das Wappen der Savoyer mit Löwen. Der Sockel aus Untersberger Veitlbruch ist mit Feldzeug und einem Halbmond verziert. Darauf erhebt sich das imposante Reiterstandbild, das Prinz Eugen auf einem sich aufbäumenden Pferd zeigt. Am 18. Oktober 1865, dem 202. Geburtstag Prinz Eugens, wurde das Denkmal von Kaiser Franz Joseph I. feierlich eingeweiht.
-
Putti Gruppe
Drei Putto am Aufgang zur Neuen Burg im Burggarten im 1. Wiener Gemeindebezirk.
-
Putti Gruppe
Drei Putti am Aufgang zur Neuen Burg im Burggarten im 1. Wiener Gemeindebezirk.
-
Putto
Putto mit Anker im Heiligenkreuzerhof in Wien. Der Anker ist im Christentum ein Symbol der Hoffnung, der Zuversicht und des Heils. Der Anker symbolisiert auch die Hoffnung auf die himmlische Seligkeit.
-
Radetzky-Denkmal
Radetzky-Denkmal vor dem ehemaligen Kriegsministerium im 1. Wiener Gemeindebezirk. Das Denkmal ist ein Reiterstandbild aus dem Jahr 1892 und dem wohl bedeutendsten Heerführer des Kaisertums Österreich, Feldmarschall Josef Wenzel Radetzky von Radetz, gewidmet. Der Sockel mit dem roten Marmor wurde nach den Plänen des Architekten George Niemann ausgeführt. Die Reiterstatue, die Caspar von Zumbusch in den Jahren von 1886 bis 1892 schuf, stellt Radetzky zu Pferd dar. Die Reliefs links und rechts am Sockel sind Werke von Hans Bitterlich. Das linke stellt Radetzky beim Kriegsrat mit seinen Generälen Heinrich von Heß, Karl von Schönhals, Konstantin d’Aspre, Eugen Wratislaw von Mitrowitz und Georg von Thurn und Valsassina dar und das rechte Radetzky, wie er von Soldaten aller Waffengattungen und Nationen umjubelt wird. An der Vorderseite des Sockels befindet sich ein bronzener Doppeladler und darüber eine Tafel mit den berühmten Worten von Franz Grillparzer: „In deinem Lager ist Österreich“. Diese stammen aus einem Lobgedicht, das Grillparzer 1848 an Radetzky schrieb.
-
Raising Hands
"Raising Hands" Skulptur auf dem Schwarzenbergplatz in Wien. Die Skulptur aus einer Million 1-Cent Münzen stammt von der Künstlerin Julia Bugram. Die Münzen der 3 x 2 Meter große Skulptur wiegen 2,3 Tonnen.
-
Relief
Relief an der Akademie der bildenden Künste Wien. Die Darstellung zeigt zwei zueinander gewandte Greifen, rundum eine florale Verzierung.
-
Relief
Relief mit Schwert und Pfeilköcher sowie einem Schild mit Minervakopf an der Fassade der Neuen Burg im 1. Wiener Gemeindebezirk. Die Neue Burg ist Teil der Wiener Hofburg.
-
Relief
Relief mit Schwert und Pfeilköcher sowie einem Schild mit Minervakopf an der Fassade der Neuen Burg im 1. Wiener Gemeindebezirk. Die Neue Burg ist Teil der Wiener Hofburg.
-
Relief
Relief mit Schwert und Pfeilköcher sowie einem Schild mit Minervakopf an der Fassade der Neuen Burg im 1. Wiener Gemeindebezirk. Die Neue Burg ist Teil der Wiener Hofburg.
-
Relief
Relief mit überkreuztem Schwert und Axt. Davor ein Helm mit Kentaur und Pegasos an der Fassade der Neuen Burg im 1. Wiener Gemeindebezirk. Die Neue Burg ist Teil der Wiener Hofburg.
-
Relief
Relief mit überkreuztem Schwert und Horn. Davor ein Helm mit der Warschauer Seejungfer, oberhalb eine Sphinx. Das Relief befindet sich an der Fassade der Neuen Burg im 1. Wiener Gemeindebezirk. Die Neue Burg ist Teil der Wiener Hofburg.
-
Relief
Relief mit überkreuztem Dolch mit Adlerkopf und doppeltem Horn sowie floralem Zier. Davor ein Schild mit Medusa. Das Relief befindet sich an der Fassade der Neuen Burg im 1. Wiener Gemeindebezirk. Die Neue Burg ist Teil der Wiener Hofburg.
-
Relief
Relief mit der Darstellung einer Rose am Eingangsbereich zum Kaiserin-Elisabeth-Denkmal im Wiener Volksgarten.
-
Rossbändiger
Rossbändiger am Maria-Theresia-Platz in Wien. Das bildhauerische Meisterwerk aus Marmor stammt von Theodor Friedl. Die Statue aus dem Jahr 1892 zeigt einen Germanen beim Versuch, ein sich aufbäumendes Pferd zu zähmen. Das Motiv der Rossbändiger oder Pferdebändiger ist häufig in der Plastik dargestellt worden. Beispiele aus der römischen Kaiserzeit sind die Dioskuren auf dem Kapitolsplatz und der Dioskurenbrunnen auf dem Quirinalsplatz in Rom.
-
Rossbändiger
Rossbändiger am unteren Ende der Rampe des Parlaments in Wien. Die Statue wurde 1899 von Bildhauer Josef Lax geschaffen und 1901 aufgestellt. Die insgesamt vier Rossbändiger sollen die Unterdrückung der Leidenschaft, die für eine produktive parlamentarische Zusammenarbeit notwendig ist, symbolisieren.
-
Rossbändiger
Rossbändiger am Maria-Theresien-Platz in Wien: Dieses eindrucksvolle Marmorwerk wurde 1892 von dem Bildhauer Theodor Friedl geschaffen. Es zeigt einen Germanen, der versucht, ein aufbäumendes Pferd zu zähmen – eine dynamische Szene voller Spannung und Ausdruckskraft. Das Thema der Ross- oder Pferdebändiger hat in der Bildhauerei eine lange Tradition. Bereits in der römischen Kaiserzeit wurde es vielfach aufgegriffen, etwa bei den berühmten Statuen der Dioskuren auf dem Kapitolsplatz oder beim Dioskurenbrunnen auf dem Quirinalsplatz in Rom.
-
Rudolf von Alt
Rudolf von Alt-Denkmal am Minoritenplatz in Wien. Rudolf von Alt war ein österreichischer Maler und Aquarellist. Als Sohn des Malers Jakob Alt wuchs er in der ehemaligen Wiener Vorstadt Alservorstadt auf. Sein jüngerer Bruder Franz Alt war ebenfalls Maler. Rudolf Alt studierte bei seinem Vater und kolorierte schon als Kind seine Lithographien. Zwischen 1825 und 1832 besuchte er die Wiener Akademie und wurde 1848 Mitglied, was aber erst 1866 kaiserlich bestätigt wurde. Rudolf von Alt gilt als der populärste Künstler des 19. Jahrhunderts in Wien. Er schuf mehr als 1000 Aquarelle, die das damalige Österreich festhielten. Allein 100 mal zeichnete er den Stephansdom. Hier gelangen Sie zum Ehrengrab von Rudolf von Alt am Wiener Zentralfriedhof.
-
Sallustius
Sitzstatue des Sallustius an der Auffahrtsrampe des Parlamentsgebäudes im 1. Wiener Gemeindebzirk. Die Statue aus dem Jahr 1896 stammt von Wilhelm Seib. Gaius Sallustius Crispus war ein römischer Geschichtsschreiber und Politiker.
-
Schiller-Denkmal
Friedrich-Schiller-Denkmal auf dem Schillerplatz im 1. Wiener Gemeindebezirk. Das Bronzestandbild Schillers steht auf einem Granitsockel mit Postament, an dessen Ecken sich vier Sitzfiguren der vier Lebensalter aus Schillers Gedicht Das Lied von der Glocke befinden. Dargestellt sind das Kind auf dem Schoß der Mutter und der Greis, sowie der Jüngling auf Wanderschaft, und der Eisengießer. Zwischen diesen Figuren sind an jeder Seite allegorische Figuren mit dazugehörigem Medaillonbild im Sockel angebracht, die den Genius, die Poesie, die Wissenschaft und die Heimatliebe symbolisieren. Der Bau des Denkmals aus dem Jahr 1876 wurde über Spendengelder finanziert. Das Denkmal von Johannes Schilling wurde von Franz Pönninger und Josef Rölich in der k.k. Kunsterzgießerei geschaffen. Friedrich Schiller war der erste Künstler, dem auf einem öffentlichen Platz in Wien ein repräsentatives Denkmal gewidmet wurde. Dies war bis dahin nur für Herrscher oder Feldherren üblich.
-
Seitenportal
Rechtes Seitenportal der um das Jahr 1340-1350 erbauten, spätgotischen Minoritenkirche in Wien. Dieses Portal ist dem Gründer der Minoriten, dem Heiligen Franziskus gewidmet. Im linken Feld des Tympanon befindet sich der Hl. Franziskus. In der Mitte der gekreuzigte Christus. Im rechten Feld ist Antonius von Pada, Klara von Assisi und Elisabeth von Thüringen dargestellt. An den zugemauerten Eingängen sind vier Propheten des Alten Testaments zu sehen.
-
Sobieski-Gedenktafel
Gedenktafel für Jan III. Sobieski an der Außenfassade der Augustinerkirche im 1. Wiener Gemeindebezirk. Die Tafel wurde vom Komitee "300 Jahre Entsatz von Wien mit König Jan III. Sobieski" errichtet und am 12. September 1983 enthüllt. Sie erinnert an den Wien-Besuch des Königs von Polen am 13. September 1683. An diesem Tag nahm der König an der heiligen Messe in der Augustinerkirche teil. Sobieski gilt als der Retter Wiens während der Zweiten Wiener Türkenbelagerung.
