764 Treffer
721–744 von 764 · Seite 31 von 32
-
Portal Votivkirche
Hauptportal der Votivkirche im 9. Wiener Bezirk. Hauptportal mit reichem figuralem Schmuck von Johannes Benk (Christ-König-Statue inmitten der Apostel, umgeben von Vorbildern aus dem Alten Bund (Abel, Noe, Melchisedech, Isaak, Samson, Aaron, Moses); im Giebel darüber Heilige Dreifaltigkeit (von Josef Gasser), seitlich vier Evangelisten und österreichisch-ungarische Landespatrone (Koloman (Niederösterreich), Vigilius (Südtirol), Ägydius (Kärnten), Josef (Steiermark), Leopold (Niederösterreich), Wenzel (Böhmen), Spiridion (Dalmatien), Michael (Galizien), Georg (Krain), Rochus (Kroatien), Nikolaus von Bari (Venetien), Ladislaus (Siebenbürgen), Justus (Triest), Hedwig (Schlesien), Ruprecht (Salzburg), Johannes Nepomuk (Böhmen)) von Franz Melnitzky und Peter Kastlunger), über der Rosette „Krönung Mariens" von Gasser. Der Bau der Kirche wurde durch Erzherzog Ferdinand Maximilian nach der Errettung seines Bruders Franz Joseph I. (Attentat von Johann Libenyi am 18. Februar 1853) als Gedächtniskirche angeregt. Sie wurde in den Jahren 1856-1879 nach den Plänen von Heinrich Ferstel gebaut.
-
Schubertbrunnen
Brunnenfigur des Schubertbrunnens in der Liechtensteinstraße im 9. Wiener Gemeindebezirk. Der schlichte Brunnen besteht aus einem quadratischen Becken (nicht im Modell) und einer überlebensgroßen Marmorfigur eines lauschenden Mädchens. Der Brunnen von dem Bildhauer Theodor Stundl und dem Architekten Franz Matuschek wurde am 18. November 1928 enthüllt.
-
Steinfigur
Aus verschiedenen Steinen zusammengesetzte Skulptur in Menschenform. Das Kunstwerk befindet sich in einem Innenhof des Alten AKH in Wien.
-
Steinvase
Reich verzierte Steinvase beim Palais Liechtenstein in Wien. An der Vorderseite sitzt ein Engel mit ausgebreiteten Armen, links und rechts je ein Widderkopf. An der Rückseite eine Wappenkartusche. Die Vase ist mit Ornamenten und floralen Girlanden überzogen. Das Werk stammt von Giovanni Giuliani, der zwischen 1705-1709 sechzehn Vasen für das Palais herstellte.
-
Strudelhofstiegenbrunnen
In die Strudelhofstiege integrierter Brunnen mit Mosaik und bronzenem Fischkopf als Wasserspeier. Die Strudelhofstiege, erbaut im Jahr 1910, wurde von Karl Lueger in Auftrag gegeben. Die architektonisch bemerkenswerte Stiegenanlage im 9. Wiener Gemeindebezirk erlangte durch die literarische Verarbeitung in Heimito von Doderers Roman "Die Strudelhofstiege" oder "Melzer und die Tiefe der Jahre" Bekanntheit.
-
Theodor Billroth
Denkmal für den Chirurgen Theodor Billroth (1829-1894) im Innenhof des Alten AKH Wien. Die überlebensgroße Figur aus dem Jahr 1944/1950 stammt von Michael Drobil. Christian Albert Theodor Billroth war einer der bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrhunderts. Seine Errungenschaften wirken bis in die heutige Zeit. Er führte 1881 die erste Magenteilentfernung durch und gilt als Begründer der modernen Bauchchirurgie sowie Pionier der Kehlkopfchirurgie.
-
Vivaldi-Denkmal
Denkmal für den Komponisten Anton Vivaldi (1678-1741) im Votivpark im 9. Wiener Gemeindebezirk. Das Denkmal des Künstlers Gianni Arico zeigt eine Figurengruppe mit drei Musikerinnen sowie ein Podest mit zwei Reliefplatten (Vorderseite: Anton Vivaldi, Rückseite Dogenpalast und Stephansdom). Die drei musizierenden Damen spielen auf die Bemühungen des Komponisten an, der erstmals in dieser Zeit Mädchen den Zugang zur Musik eröffnet hat. Initiator des 2001 enthüllten Vivaldi-Denkmals waren der Lions Club Wien und der Lions Club Venedig.
-
Feldkanone
Feldkanone 8-pfünder Feldkanone "Cithoro" aus dem Königreich Sardinien beim Heeresgeschichtlichen Museum Wien. Die Kanone aus dem Jahr 1759 hat eine Länge von 152 cm, einen Kaliber von 9,5 cm und wurde von A. Bianco in Turin gegossen.
-
Kartaune
Kartaune Halbe Kartaune aus dem Jahr 1722. Das Vorderlader-Geschütz wurde von Michael F. Winhofer in Hermannstadt gegossen. Im langen Feld befindet sich das Wappen und der Titel des Karl Ernst von Rappach, kaiserlicher General Land- und Hauszeugmeister. Im Bodenfeld das Wappen Siebenbürgens, darüber Name und Titel Kaiser Karls VI. Die Henkel haben die Form von Nixen, die Traube ist in Form eines Adlerkopfes dargestellt. Das Geschütz hat ein Kaliber von 15 cm, die Rohrlänge beträgt 352 cm.
-
Kartaune
Kartaune Halbe Kartaune aus dem Jahr 1731 vor dem Heeresgeschichtlichen Museum Wien. Das Vorderlader-Geschütz wurde von Anton Zechenter gegossen. Das Geschütz hat ein Kaliber von 15 cm, die Rohrlänge beträgt 317 cm.
-
Saab 29
Saab 29F Tunnan Die Saab 29 Tunnan war ein einstrahliges Kampfflugzeug des schwedischen Flugzeugherstellers Saab aus der unmittelbaren Nachkriegszeit. Die Bezeichnung „Tunnan“ (schwedisch für Tonne) leitet sich vom gedrungenen und etwas bauchigen Erscheinungsbild des Flugzeuges ab, das an eine fliegende Tonne erinnerte. Es war das erste in Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg in Serie gefertigte Kampfflugzeug mit Pfeilflügeln. In den Jahren 1954 und 1955 erlangte die Saab 29 die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit, als es gelang, zwei Weltrekorde aufzustellen – einmal 977 km/h über eine Strecke von 500 km und 900 km/h über eine Großkreis-Distanz von 1000 km. Einziger Exportkunde war das österreichische Bundesheer. Der Staat übernahm zwischen 1960 und 1962 insgesamt 30 gebrauchte Saab 29F.
-
Amazonensarkophag
Amazonensarkophag Die Reliefs rund um den Sarkophag zeigen eine Amazonomachie. Die Griechen sind in heroischer Nacktheit, mit einem kurzen Umhang dargestellt. Die Kleidung der Amazonen, lange Hosen mit angearbeiteten Schuhen, einen gegürteten, langärmeligen Chiton, einen Mantel und eine Mütze, sowie ihre Ausrüstung sind persisch. Als Waffen werden Kurzschwerter, Doppeläxte, Wurfspeere und halbmondförmige Schilder eingesetzt.
-
Chai-hapi
Hockerstatue des Chai-hapi. Hockerstatue des hohen Beamten und Priester Chai-hapi. Die Figur ist mit angezogenen Beinen auf einem Kissen dargestellt. Vor seinen Knien steht zwischen den mit Sandalen bekleideten Füßen ein Sistrum mit Hathorkopf. In seiner linken Hand hält er einen Djed-Pfeiler, ein Symbol für Ewigkeit. Auf den Seitenflächen sowie auf der Rückseite sind seine Titel und Opferformeln geschrieben. Die Statue wurde um das Jahr 1800 bei Bauarbeiten im 3. Wiener Gemeindebezirk gefunden. In diesem Bereich, befand sich im 1. Jahrhundert die römische Zivilstadt Vindobona.
-
Diskuswerfer
Diskuswerfer des Myron. Römische Kopie nach griechischem Original.
-
Hekate
Dreigestaltige Hekate mit Chariten Statuette der Hekate als dreigestaltiges Wesen. Hekate wird hier von drei Mädchen in altertümlicher Gewandung, den Göttinnen der Anmut (Chariten), umtanzt. Hekate ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Magie, der Theurgie und der Nekromantie. Sie ist die Göttin der Wegkreuzungen bzw. Weggabelungen, Schwellen und Übergänge und die Wächterin der Tore zwischen den Welten.
-
Julia Domna
Julia Domna. Portraitkopf der Tochter des syrischen Sonnenpriesters Bassianus und Frau von Kaiser Septimius Severus. Die Büste hat ein abnehmbares Haarteil mit hohem Diadem.
-
Junge Frau
Porträtkopf einer jungen Frau. Römischer Kopf einer jungen Frau mit breitem, wohlgeformten Gesicht. Die Haare sind in einer aufwendigen Frisur arrangiert, bei der ein Teil als korbartiges Flechtwerk vom Hinterkopf ausgeht, turbanartig um den Kopf gelegt und sorgfältig festgesteckt ist. Der Hinterkopf mit einer großen Zopfschlaufe wurde falsch ergänzt.
-
Kaiser Leopold I.
Porträtbüste Kaiser Leopold I. Die Büste aus Laaser Marmor stammt von Paul Studel, der nach dieser Arbeit zum kaiserlichen Hofbildhauer ernannt wurde.
-
Königskopf
Königskopf Kolossaler Kopf einer 3 bis 4 Meter hohen Statue, die vermutlich vor dem Pylon eines alexandrinischen Tempels stand.
-
Liegender Löwe
Liegender Löwe. Der Löwe spielt eine wichtige Rolle in der ägyptischen Religion. Er steht in Verbindung zum Königtum und ist auch ein altes Symbol für den Sonnengott. Durch seine Kraft und Wildheit wurde der Löwe als kriegerischer göttlicher Schützer gegen Feinde angesehen.
-
Mann im Schreibersitz
Statue eines Mannes im Schreibersitz. Diese Figur sitzt in der Art des Schreibers, hat jedoch keine Papyrusrolle auf dem Schoß. Im alten Ägypten genossen Menschen, die der Schrift mächtig waren, großes Ansehen. Auch hochrangige Würdenträger ließen sich schreibend oder lesend darstellen.
-
Marc Aurel
Kaiser Marc Aurel. Büste des römischen Kaisers Marc Aurel. Das Porträt zeigt ihn mit lockigen Haar und Bart, die der Kaiser im letzten Jahrzehnt seines Lebens trug. Der Kopf ist mit einer nicht zugehörigen Büste verbunden.
-
Meri-mes
Meri-mes des Meri-mes. Meri-mes war unter Amenophis III. ein hoher Würdenträger. Er war der Vizekönig von Kusch. Als militärischer Führer schlug er dort einen Aufstand nieder. Als Auszeichnung erhielt er vom König das Ehrengold, einen Hals- und Armreifen aus Gold.
