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Josef Madersperger
Josef-Madersperger-Denkmal am Karlsplatz. Die Büste aus dem Jahr 1933 stammt von Karl Philipp. Josef Madersperger (1768-1850) war ein Schneidermeister. Er gilt als einer der Erfinder der Nähmaschine. Madersperger erfand 1839 eine Maschine, die den Webvorgang simulierte und den Kettelstich arbeitete. Da Madersperger kein Geld hatte um eine Fabrik zu bauen, schenkte er sein Nähmaschinenmodell dem k.k. polytechnischen Institut (der heutigen Technischen Universität Wien).
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Joseph-Ressel-Denkmal
Joseph-Ressel-Denkmal im gleichnamigen Park im 4. Wiener Gemeindebezirk. Das Denkmal zeigt das Bronzestandbild Ressels auf einem Stufensockel mit einem Quaderpostament mit einer bronzenen Inschrifttafel. "Josepho Ressel Patria Austriaco qui omnium prior rotam cochlidem pyroscaphis propellendis adplicuit anno M DCCC XXVII. Monimentum posit M DCCC LXII." Das Denkmal wurde 1863 von Anton Dominik Fernkorn erschaffen. Die Enthüllung fand am 18. Jänner 1863 statt. Joseph Ressel (1793-1857) war einer der Erfinder des Schiffspropellers neben John Ericsson und Francis Pettit Smith; Robert Fulton und David Bushnell, und hat diesen zur technischen Reife gebracht.
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Mozartbrunnen
Der Mozartbrunnen wird auch Zauberflötenbrunnen genannt und befindet sich auf dem Mozartplatz im 4. Wiener Bezirk. Geplant wurde der Brunnen von Architekt Otto Schönthal, der Bildhauer Carl Wollek setze das Projekt im Jahr 1905 um. Der Brunnen soll an die Uraufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts Oper Die Zauberflöte erinnern, die 1791 im Freihaustheater auf der Wieden stattfand. Die Bronzefiguren stellen Tamino und Pamina, die Hauptfiguren der Zauberflöte dar.
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Siegfried Marcus
Siegfried-Marcus-Denkmal aus dem Jahr 1932 von Franz Seifert. Die Portraitbüste befindet sich am Karlsplatz, vor der Technischen Universität Wien. Siegfried Samuel Marcus (1831-1898) war ein überwiegend in Wien lebender Mechaniker und Erfinder. Er zählt zu den Pionieren bei der Erfindung des Automobils. Insgesamt hat Marcus rund 130 Patente auf vielen Gebieten in mehreren Ländern angemeldet. Auf der Pariser Weltausstellung von 1867 erhielt er eine Silbermedaille, von Kaiser Franz Joseph I. erhielt er ebenfalls eine Auszeichnung.
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Tilgner-Brunnen
Tilgner-Brunnen im Resselpark im 4. Wiener Gemeindebezirk. Der Brunnen wurde im Jahr 1902 zur Erinnerung an den Bildhauer Viktor Tilgner anhand eines aus seinem Nachlass stammenden Originalmodells errichtet. Am Sockel befindet sich die Inschrift: "Zum Andenken Viktor Tilgners errichtet von der Gemeinde Wien im Jahre 1902". Darüber zwei Putten, die Wasserspeier in Form eines Fisches und einer Gans halten.
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Bärenbrunnen
Bären- auch Sternbilderbrunnen in Wien Margareten. Den Brunnen aus dem Jahr 1928 hat Hanna Gärtner geschaffen. Er zeigt die Skulptur einer spielenden Bärenmutter mit Bärenkind. Die Brunnenschale ist mit den Reliefs der Tierkreiszeichen verziert.
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Dr.-Bruno-Kreisky-Denkmal
Dr.-Bruno-Kreisky-Denkmal von Christine Pillhofer aus dem Jahr 2006. Die Büste auf rundem Sockel befindet sich im Dr.-Bruno-Kreisky-Park. Der Politiker Bruno Kreisky von 1970 bis 1983 Bundeskanzler von Österreich.
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Hl. Florian
Statue des Hl. Florian im Dr.-Bruno-Kreisky-Park im 5. Wiener Gemeindebezirk. Die Figur stammt aus dem Jahr 1756.
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Hl. Margareta
Statue der Heiligen Margareta bei der Pfarrkirche St. Joseph im 5. Wiener Gemeindebezirk. Margareta von Antiochia hält in der rechten Hand ein Kreuz, mit der linken Hand den gefesselten Drachen. Die Skulptur stammt aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts.
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Hl. Margareta
Figur der Heiligen Margareta auf dem Margaretenbrunnen im 5. Wiener Gemeindebezirk. Die aus Blei von Johann Nepomuk Schaller gefertigte Margareta von Antiochia steht triumphierend über dem Drachen. Der Brunnen wurde im Jahr 1836 eingeweiht.
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Hl. Sebastian
Bei der Pfarrkirche St. Joseph im 5. Wiener Gemeindebezirk befindet sich diese Statue des Heiligen Sebastian. Sie stammt aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts.
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Margaretenbrunnen
Margaretenbrunnen auf dem Margaretenplatz im 5. Wiener Gemeindebezirk. Die Errichtung des am 24. November 1836 eingeweihten Brunnes erfolgte von der damals noch selbstständigen Gemeinde Margareten aus Dankbarkeit für die seit 1829 gestattete Benützung der Siebenbrunner Hofwasserleitung durch Kaiser Franz I. Bis zur Inbetriebnahme der Kaiser-Ferdinands-Wasserleitung im Jahr 1843 war der Brunnen die einzige öffentliche Wasserquelle in dieser Gegend.
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Schubert-Gedenktafel
Franz-Schubert-Gedenktafel an der Pfarrkirche St. Josef zu Margareten im 5. Wiener Gemeindebezirk. Das Porträtrelief von Robert Ullmann stammt aus dem Jahr 1928 und erinnert an die Einsegnung des Leichnams Schubert am 21. November 1828 in dieser Kirche.
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Vindobona (Siebenbrunnen)
Figur der Vindobona als Brunnenfigur des Siebenbrunnens im 5. Wiener Gemeindebezirk. Der Brunnen wurde zur Erinnerung an die Hofwasserleitung, die 1562 im Auftrag von König Ferdinand I. die Wiener Hofburg mit Wasser versorgte, im Jahr 1904 enthüllt. Der Steinbrunnen verfügt über sieben Wasserauslässe, über denen die Wappen der ehemaligen Vorstädte und heutigen Bezirksteile von Margareten zu sehen sind. Darüber thront die Figur der Vindobona, deren Sockel mit Widmungsinschriften versehen ist und im Zentrum ein Reliefporträt von Karl Lueger trägt.
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Zwei Bären
Zwei Bären des Bären- oder Sternbilderbrunnens in Wien Margareten aus dem Jahr 1928.
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Gänsemädchenbrunnen
Gänsemädchenbrunnen auf der Rahlstiege im 6. Wiener Gemeindebezirk. Der Brunnen aus dem Jahr 1886 wurde von Anton Paul Wagner geschaffen. Er zeigt ein Mädchen mit einer Gans auf einem Steinpfeiler. Zwei weitere Gänse mit gespreizten Flügeln dienen als Wasserspeier in die beiden Wasserbeckens. Dieses Motiv wurde aufgrund des ursprünglichen Standortes des Brunnens auf dem Wiener Geflügelmarkt gewählt.
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Joseph Haydn
Denkmal für den österreichischen Komponist Joseph Haydn in der Mariahilfer Straße im 6. Wiener Gemeindebezirk. Das ausdrucksstarke Standbild des Komponisten befindet sich auf einem hohen Sockel und wurde am 31. Mai 1887 enthüllt. Das Denkmal stammt von Heinrich Natter (Figur) und Otto Hieser (Sockel) und wurde von Verehren von Haydn finanziert.
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Augustinbrunnen
Augustinbrunnen am Augustinplatz im 7. Wiener Gemeindebezirk. Der Brunnen stammt vom Bildhauer Hans Scherpe und wurde am 4. September 1908 vom Wiener Bürgermeister Karl Lueger enthüllt. Ursprünglich befand sich eine bronzene Augustin-Figur am Brunnen. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie demontiert und eingeschmolzen. 1952 wurde die heutige Augustin-Figur, sie stammt von Josef Humplik, enthüllt. Im 17. Jahrhundert befand sich an der Stelle des Brunnens eine Pestgrube, in die der Bänkelsänger und Sackpfeifer Marx Augustin („Der liebe Augustin“) versehentlich geworfen wurde, aber aufgrund seines Dudelsackspiels schließlich gerettet werden konnte.
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Ferdinand Raimund
3D-Modell des Ferdinand-Raimund-Denkmals im 7. Wiener Gemeindebezirk. Ferdinand Raimund (1790-1836) war ein österreichischer Schauspieler und Dramatiker. Gemeinsam mit Johann Nestroy war er Hauptvertreter des Alt-Wiener Volkstheaters. Das Denkmal zeigt Raimund sitzend in der Ecke einer Bank, sein rechter Arm ist über die Lehne gestreckt, in seiner linken Hand hält er ein Theaterheft. Sein Blick schweift in die Ferne, als ob er sich gerade von der Muse mit Schmetterlingsflügel hinter ihm auf einem Felsen inspirieren lässt. Das Raimund-Denkmal stammt von Franz Vogl und wurde am 1. Juni 1898 enthüllt. Ursprünglich stand es vor dem Deutschen Volkstheater und wurde 1938 an die heutige Stelle versetzt. 1947 erfolgten Renovierungen nach Kriegsschäden. Nach dem Schauspieler sind einige Straßen und Plätze benannt, ab 1970 war Raimunds Porträt auf der 50 Schilling-Banknote abgebildet.
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Hl. Aloisius von Gonzaga
Jünglingshafte Figur des Heiligen Aloisius von Gonzaga mit Kreuz und Lilie vor der Ulrichskirche in Wien. Die Figur aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammt von Franz Xaver Seegen. Aloisius von Gonzaga (1568-1591) war ein italienischer Jesuit. Mit zehn Jahren wurde er am Hofe der Medici in Brescia als Page eingesetzt. Anschließend war er am Hofe von König Philipp II. von Spanien in Madrid tätig. Seine intensive Sorge um Kranke führte ungewollt zu seinem frühen Tode. Als in Rom eine Pestepidemie wütete, infizierte sich Aloisius und starb mit 23 Jahren. Am 31. Dezember 1726 wurde er durch Papst Benedikt XIII. heiliggesprochen.
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Hl. Benedikt von Nursia
Statue des Heiligen Benedikt von Nursia vor der Ulrichskirche. Die Heiligenfigur ist mit wallendem Bart dargestellt. In den Händen hält er ein Buch und einen Kelch mit Schlange als Attribute. Die Figur stammt aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts und stammt von Franz Xaver Seegen. Benedikt von Nursia (um 480-547) war ein Einsiedler, Abt und Ordensgründer. Er lebte in der Zeit des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter. Er gründete um das Jahr 529 die Abtei Montecassino bei Neapel in einem Apollotempel, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordens gilt.
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Hl. Nepomuk
Figur des Heiligen Johannes von Nepomuk vor der Ulrichskirche in Wien. Der Hl. Nepomuk trägt in der rechten Hand die Märtyrerpalme und das Kreuz, in der rechten Hand hält er sein Birett. Die Statue aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts stammt von Franz Xaver Seegen. Der 1729 heiliggesprochene Johannes Nepomuk gilt nach Maria und Josef als der am dritthäufigsten dargestellte Heilige in Österreich und wird häufig zum Schutz von Brücken angesehen.
