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Stehende Frauenfigur
Stehende Frauenfigur an der Radetzkystraße. Das Kunstwerk aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts stammt von Anton Hanak.
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Tierbrunnen
Tierbrunnen von Gertrude Conrad aus dem Jahr 1951. Die Skulpturengruppe besteht aus je einem Paar Vögel, Ziegen, Hunde, Katzen, Hasen und 5 Enten.
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Ulan
Ulan, auf Säbel gestützt vor dem Heeresgeschichtlichen Museum Wien. Die überlebensgroße Figur ist eine Nachbildung einer Plastik von Arthur Kaan. Der österreichische Bildhauer Arthur Kaan (1867-1940) wurde 1896 Mitglied des Wiener Künstlerhauses. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er eingezogen und ersuchte um Aufnahme in das k.u.k. Kriegspressequartier (KPQ). Seine zuvor produzierte Ulanenfigur diente als Referenzstück und Eintrittskarte ins KPQ, dessen Aufgabe die Koordination aller Presseinformationen und Propagandatätigkeiten waren. Die k.u.k. Ulanen bildeten neben den Dragonern und Husaren zwischen 1867 und 1918 die Kavallerie der österreichisch-ungarischen Monarchie.
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Ungarisches Steppenrind
Ungarisches Steppenrind mit Hirte am ehemaligen Schlachthofgelände in St. Marx, Wien. Das denkmalgeschützte Haupttor zum ehemaligen Schlachthofgelände wird von zwei monumentalen Stierfiguren flankkiert. Auf der linken Seite befindet sich ein ungarisches Steppenrind, auf der rechten Seite ein Pinzgauer Weiderind in Schlachtungssituation. Die steinernen Stiere wurden von Bildhauer Anton Schmidgruber geschaffen und stammen aus dem Jahr 1883. Der Schlachthof Sankt Marx im 3. Wiener Gemeindebezirk war als größter Schlachthof von Wien bedeutend für die Fleischversorgung der Stadt. Es wurden hauptsächlich Rindern sowie Jung- und Stechvieh geschlachtet. Geschlachtet wurde in Wien zunächst vor allem auf Brücken, die über den Donaukanal führten. Dort konnten Blut und Schlachtabfälle einfach entsorgt werden. Sankt Marx im Osten der Stadt wurde hauptsächlich deshalb als Standort für den städtischen Schlachthof gewählt, da die Rinder vor allem aus Ungarn kamen. Erbaut wurde das Schlachthaus zwischen 1846 und 1848, aber erst 1851 nach der Revolution im Kaisertum Österreich in Betrieb genommen.
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Vase
Steinvase mit zwei Büsten und zwei Masken im Garten von Schloss Belvedere in Wien.
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Waffentrophäe
Waffentrophäe auf der Mauer neben dem Haupteingang zum Oberen Belvedere in Wien. Helm, Rüstung, Kanonenrohre, Fahnen und Trommel sind dekorativ angeordnet. Flankiert wird die Trophäe von zwei Putten mit Kanonenkugel und Helm in den Armen. Diese Trophäen waren besonders beliebt in der Barock- und Klassizismus-Zeit und dienten als Symbole für militärischen Ruhm, Macht und Sieg. Sie wurden häufig als architektonischer Schmuck auf Gebäuden, Toren, Schlössern und Denkmälern angebracht.
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Wappen
Gekröntes Wappen mit Doppeladler am Arsenal in Wien. Das Arsenal in Wien ist ein ehemals militärischer Gebäudekomplex im Südosten der Stadt, dessen Bau durch den damals 19-jährigen Kaiser Franz Joseph I. in Auftrag gegeben und 1856 fertig gestellt wurde.
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Wappenhalter
Das südliche Eingangstor zum Oberen Belvedere wird von zwei Löwen als Wappenhalter geschmückt. Das goldene Wappen von Prinz Eugen ist in einer Kartusche gefasst, darauf eine Krone. Daneben ein aufrecht stehender Löwe. Das Belvedere gehört zu den bedeutendsten barocken Schlossanlagen Europas. Es wurde Anfang des 18. Jahrhunderts von Johann Lucas von Hildebrandt für Prinz Eugen von Savoyen errichtet. Die Anlage besteht aus dem Oberen und dem Unteren Belvedere, die durch einen weitläufigen Garten miteinander verbunden sind. Heute beherbergt das Schloss die wichtigste Sammlung österreichischer Kunst – von mittelalterlichen Tafeln bis hin zu Werken Gustav Klimts..
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Wassermann
Junger Wassermann mit Vase und Schlange von Franz Klug an der Brüstung beim Wienflussportal im 3. Wiener Gemeindebezirk. Im Zuge der Wienflussregulierung (1895-1903) wurde 1903-1906 im Auftrag der Gemeinde Wien dort, wo der Fluss sein überwölbtes Bett verlässt und in einem offen belassenen Abschnitt zum Donaukanal fließt, eine künstlerisch ausgestaltete Hemizykelanlage mit Freitreppen zu den Ufern der Wien errichtet. Die Jugendstilanlage ist von zwei Pavillons und figuralem Skulpturenschmuck flankiert.
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Wasserspeier
Wasserspeier des Kaskadenbrunnens im Garten von Schloss Belvedere in Wien. Die Brunnenfigur stellt einen Mann dar, der auf einem Greif sitzt und dessen Schnabel, aus dem das Wasser spritzt, auseinanderzieht.
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Wasserspeier
Wasserspeier des Kaskadenbrunnens im Garten von Schloss Belvedere in Wien. Dargestellt ist ein zweibeiniger Drache, genau genommen ein weiblicher Wyvern (Vibria). Auf dessen Schulter sitzt ein Mann, der das Maul des Wyvren aufreißt. Die Figur wie die gesamte Brunnenanlage stammt aus dem 18. Jahrhundert.
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Weibliche Aktfigur
Weibliche Aktfigur, abgestützt liegend mit den Armen über dem Kopf. Die Bronzefigur aus dem Jahr 1915 stammt von Anton Hanak.
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Zierbrunnen
Zierbrunnen im Ida-Bohatta-Park vor der Pfarrkriche St. Othmar im 3. Wiener Gemeindebezirk.
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Zwischen Anlagen Anderer
Begehbare Skulptur am Landstraßer Gürtel im 3. Wiener Gemeindebezirk. Das Kunstwerk mit dem Titel "Zwischen Anlagen Anderer" von Michael Meier und Christoph Franz macht die Problematik der zahlreichen Bauprojekte für Vorsorgewohnungen in Wien zum Thema. Größe, Grundriss und Fassadengestaltung sind an typische Vorsorgewohnung anlehnt. Der Boden der Skulptur ist mit Druckplatten ausgelegt, auf denen zwölf Autor*innen beschreiben, wie aus Wohnungen Renditeobjekte und aus dem Wohnungsbau eine Formel der Profitmaximierung gemacht wird. Die Ziegelmauer besteht aus Steinen, die aus dem Bauschutt lokaler Baustellen stammen.
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Bärenbrunnen
Brunnenskulptur in Form von zwei spielenden Bären von Franz Barwig der Jüngere aus dem Jahr 1952. Der Wasserlauf ist als Bärenkopf gestaltet.
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Der Ackerbau
Die Skulpturengruppe "Der Ackerbau" besteht aus einer geflügelten Figur mit Füllhorn und einem Bauer mit Pflug. Die besonders detailierte Skulptur wurde von Johann Martin Fischer im Jahr 1812 erschaffen.
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Engel
Figur eines Engels vor der Karlskirche im 4. Wiener Gemeindebezirk. Der Engel ist mit der ehernen Schlange als Symbol für das Alte Testament dargestellt. Die überlebensgroße Figur aus dem Jahr 1721 stammt vom Bildhauer Franz Caspar. Nach einer Erzählung des Alten Testaments schickte Gott Schlangen unter die Israeliten als Strafe für die Ungeduld und Undankbarkeit nach dem Auszug aus Ägypten während der Wanderung durch die Wüste. Wer von einer feurigen Schlange gebissen wurde und zu der an einem Stab aufgerichteten ehernen Schlange aufsah, wurde geheilt und durfte weiterleben.
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Georg Rebhann
Büste von Georg Rebhann Ritter von Aspernbruck vor der Technischen Universität Wien. Die Bronzebüste aus dem Jahr 1903 stammt von Richard Luksch. Georg Rebhann Ritter von Aspernbruck (1824-1892) war ein österreichischer Bauingenieur, Hochschullehrer und Rektor der Technischen Hochschule Wien. Unter seiner Leitung wurde 1863–1864 die Aspernbrücke über den Donaukanal erbaut.
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Heinrich von Ferstel
Büste des Heinrich von Ferstel vor dem Hauptgebäude der Technischen Universität Wien. Das Werk aus dem Jahr 1903 stammt von Artur Kaan. Heinrich Ferstel, seit 1879 Freiherr von Ferstel (1828-1883) war ein österreichischer Architekt und Hochschullehrer. Im Jahr 1879 wurde Ferstel in Wien zum Ehrenbürger ernannt und von Kaiser Franz Joseph I. in den Freiherrenstand erhoben.
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Johann Radinger
Büste von Johann Radinger vor der Technischen Universität Wien. Johann Radinger, seit 1892 Edler von Radinger (1842-1901) war ein österreichischer Maschinenbauingenieur.
