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Hl. Nepomuk
Johannes Nepomuk-Statue vor dem Wiener Museumsquartier. Die aktuelle Statue stammt aus dem Jahr 1760 und ist 1862 erneuert worden. Wegen der geplanten Errichtung der sogenannten Lastenstraße, die den Schwerverkehr, dem das Befahren der Wiener Ringstraße verboten war, aufnehmen sollte, war geplant, die vor den Hofstallungen stehende Johannes-Nepomuk-Statue an einen anderen Standort zu versetzen. Wegen des schlechten Zustands dieses Vorhaben aber nicht sinnvoll. Nach der Bestimmung des neuen Standortes vor dem südlichen Seitentor der Hofstallungen wurden Anton Dominik Fernkorn mit der Anfertigung einer neuen Statue und Josef Andreas Kranner mit der Errichtung des Postaments beauftragt.
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Hl. Ulrich von Augsburg
Figur des heiligen Ulrich vor der Ulrichskirche in Wien. Der Heilige ist im Bischofsornat gekleidet und hält als Atribut ein Buch mit einem darauf liegenden Fisch in der Hand. Die Statue von Franz Seegen stammt aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der heilige Ulrich von Augsburg (890-973) war von 923 bis 973 Bischof von Augsburg. Die Erinnerung an sein asketisches Leben, seine Mildtätigkeit und Frömmigkeit führten schon bald darauf zu einer Verehrung als Heiliger im Volk, die sich über weite Teile Europas verbreitete. Vor allem in Augsburg und im süddeutschen Raum wurde sein Name als Vorname im späten Mittelalter höchst populär. Zahlreiche Kirchen wurden ihm gewidmet.
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Rudolf Beer
Denkmal für den Theaterdirektor Rudolf Beer (1885-1938) im 7. Wiener Gemeindebezirk. Der Schauspieler und Regisseur leitete 1918 bis 1921 das Brünner Stadttheater, 1921–24 das Wiener Raimund-Theater und 1924 bis 1932 das Volkstheater in Wien. Unter Rudolf Beer war das Volkstheater mit dem Raimund-Theater fusioniert. 1932 wurde Beer kurzfristig als Nachfolger Max Reinhardts ans Deutsche Theater Berlin berufen, 1933 nach der Machtergreifung Hitlers kehrte er nach Wien zurück. 1938 wurde Beer nach dem Einmarsch der deutschen Truppen und dem Anschluss Österreichs während einer Vorstellung von Calderóns "Der Richter von Zalamea" abgeführt, gefoltert und im Wienerwald aus einem Auto geworfen. In seiner Wohnung am Lerchenfelder Gürtel nahm er sich am 9. Mai 1938 das Leben.
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Sockel einer Laterne
Sockel einer Laterne vor der Kunsthalle im Museumsquartier Wien. Auf der Basis sitzen zwei Knaben auf Voluten, die eine Blumengirlande halten. In der Mitte jeweils eine Fratze. Darüber abwechselnd im Kreis angeordnet eine Knabenfigur und eine Fratze.
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Edmund Eysler
Denkmal für den Komponisten Edmund Eysler im Schönbornpark im 8. Wiener Gemeindebezirk. Das Denkmal von Siegfried Bauer wurde am 30. November 1974 enthüllt.
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Isisbrunnen
Isisbrunnen aus dem Jahr 1833 im 8. Wiener Gemeindebezirk. Aus einem achtseitigen Gusseisenbecken mit Rosettendekor erhebt sich ein vierseitiges Postament mit wasserspeienden Löwenköpfen an der Vorder- und Rückseite sowie Inschriftentafeln angebracht sind. Oben die Figur der Isis. Der Brunnen wurde anlässlich der Eröffnung der Albertinischen Wasserleitung errichtet.
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Relief
Darstellung dreier Knaben bei der Weinbereitung. Das Relief befindet sich im Innenhof des Gartenpalais Schönborn im 8. Wiener Gemeindebezirk.
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Relief
Relief mit der Darstellung des Heiligen Christophorus mit Kind und Gehstock. Das Relief befindet sich im Innenhof des Gartenpalais Schönborn im 8. Wiener Gemeindebezirk.
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Relief
Giebelrelief mit der Darstellung der Dreifaltigkeit in der Mitte sowie florale Verzierung am Rest des Reliefs. Das Relief befindet sich an der Fassade des Gartenpalais Schönborn im 8. Wiener Gemeindebezirk.
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Wachsamkeitsbrunnen
3D-Modell des Wachsamkeitsbrunnen im 8. Wiener Gemeindebezirk. Der Brunnen wurde 1779 auf Kosten der niederösterreichischen Landesregierung von Johann Martin Fischer errichtet. Im Jahr 1937 wurde der Brunnen auf den Schlesingerplatz vor das dortige Bezirksamt für den 8. Bezirk übersiedelt. Der Brunnen wird von der Göttin der Wachsamkeit bekrönt. Sie hält in ihrer rechten Hand eine Öllampe, in der linken Hand eine Schriftrolle. Links neben ihr ein Kranich als Symbol der Führsorge. Oberhalb der Brunnenbecken ein Steinpfeiler mit Löwenköpfen als Wasserspeier.
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Zierbrunnen
Zierbrunnen mit Figurengruppe in Form von drei Knaben im 8. Wiener Gemeindebezirk. Der Brunnen aus dem Jahr 1954 stammt von Mathias Hietz.
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Abstrakter Körper
Skulptur "Abstrakter Körper" von Rudolf Moratti im Sigmund-Freud-Park im 9. Wiener Gemeindebezirk. Der aus Marmor gefertigte Körper quillt aus den Seilen.
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Ärzte-Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal für die gefallenen Ärzte des Ersten Weltkriegs im ehemaligen Allgemeinen Krankenhaus Wien. Der sarkophagartige Steinblock zeigt auf der Vorderseite ein Relief mit einem verwundeten Soldaten, dem ein ebenfalls verletzter Arzt den Puls misst. Dahinter ein Kreuz. Das Denkmal aus dem Jahr 1937 wurde von der Ärzteschaft Österreichs gestiftet, und soll an die über 200 gefallenen Ärzte der österreichisch-ungarischen Armee erinnern.
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Brunnennymphe
Brunnennymphe mit Putto von Franz Anton Zauner im Garten von Palais Liechtenstein im 9. Wiener Gemeindebezirk. Die Figur einer Nymphe mit Putto, die Wasser aus einem Krug in ein Becken gießt, stammt aus dem Jahr 1785.
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Erwin Ringel
Erwin-Ringel-Denkmal aus dem Jahr 1999 von Josef Zenzmaier am Schlickplatz in Wien. Erwin Ringel (1921-1994) war ein österreichischer Facharzt für Psychiatrie und Neurologie sowie Suizidforscher. Er veröffentlichte etwa 600 Arbeiten, darunter 20 Bücher. Seine wichtigsten Themen waren: Selbstmordverhütung, Psychosomatik, Neurosenlehre, Sozialpsychologie, tiefenpsychologische Aspekte von Kunst, Religion und Gesellschaftspolitik.
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Franz Schubert
Franz-Schubert-Denkmal im 9. Wiener Gemeindebezirk. Das Denkmal besteht aus einer Büste Franz Schuberts auf einem Vierkantsockel. Die Büste aus dem Jahr 1963 stammt von Gustinus Ambrosi. Der Komponist Franz Schubert wurde am 31. Jänner 1797 in der Gemeinde Himmelpfortgrund, dem heutigen Bezirksteil von Alsergrund, geboren.
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Gedenkbrunnen
Gedenkbrunnen aus dem Jahr 1887 am Gelände des Alten Allgemeinen Krankenhauses Wien. Der Brunnen wurde anlässlich des Wasseranschlusses des Krankenhauses an die I. Wiener Hochquellleitung gebaut. Nachdem die Wasserversorgung verbessert wurde, ging die Zahl der Choleratoten rasant zurück. Der Baubeginn des Alten AKH wurde von Kaiser Leopold I. im Jahr 1693 angeordnet. In den darauffolgenden Jahrzehnten erfolgten weiter Ausbauten. Heute findet der Gebäudekomplex als Campus der Universität Wien Verwendung.
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Greif
Darstellung eines Greifen neben dem südwestlichen Seiteneingang der Wiener Votivkirche. Die mit 99 Meter zweithöchste Kirche Wiens, zählt zu den bedeutendsten neugotischen Kirchen der Welt.
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Guido Holzknecht
Guido-Holzknecht-Denkmal im Arne-Karlsson-Park im 9. Wiener Gemeindebezirk. Das Denkmal von Josef Heu stammt aus dem Jahr 1932 und besteht aus einer Büste auf Steinstele. Guido Ludwig Holzknecht (1872-1931) war ein österreichischer Arzt und Röntgenologe, Professor an der Universität Wien und Pionier der Radiologie. Die schädigende Wirkung der Röntgenstrahlen wurde den damaligen Pionieren erst langsam bewusst. Guido Holzknecht und Robert Kienböck erkannten jedoch um 1901, dass die Schädigung der Haut von der verabreichten Strahlendosis abhängt. Infolge dieser Erkenntnis konstruierte Holzknecht erstmals ein Gerät, das die Menge der abgegebenen Strahlung annähernd bestimmen konnte: das Chromoradiometer.
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Hl. Antonius
Figur des Hl. Antonius von Padua im Votivpark Wien. Die Skulptur aus dem Jahr 1990 stammt von Erich Ghezzi.
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Hl. Nepomuk
Barocke Statue des Heiligen Nepomuk im Hof 4 des Campus der Universität Wien (Altes AKH). Der Heilige stand ursprünglich an der nahen Brücke über den damals noch offen fließenden Alserbach.
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Hl. Nepomuk
Statue des Heiligen Nepomuk aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bei der Rossauer Brücke in Wien.
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Hygieia
Göttin Hygieia mit Schlange und Schale als Teil des gleichnamige Brunnens vor dem Josephinum im 9. Wiener Gemeindebezirk. Der Brunnen aus dem Jahr 1787 stammt von Johann Martin Fischer. Hygieia wird hier als personifikation der Gesundheit eingesetzt. Sie stammt aus der griechischen Mythologie und war zunächst eine unabhängige athenische Heilgottheit. Meist wird Hygieia mit einer aus einer Schale trinkenden Schlange oder einem Füllhorn voller Früchte dargestellt.
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Löwenkopf
Dekoratives Bauelement in Form eines Löwenkopfes am Wohnhaus des 1986 verstorbenen Schriftstellers und Stadtrats Dr. Jörg Mauthe.
