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  • 1, Innere Stadt

    Abraham a Sancta Clara

    1, Innere Stadt · Religiöse Kleindenkmäler

    Denkmal für Abraham a Sancta Clara beim Burggarten in Wien. Abraham a Sancta Clara, (1644-1709) war ein katholischer Geistlicher, Prediger und Schriftsteller. Er gilt mit rund 600 Einzelschriften als bedeutendster deutscher katholischer Prediger und Poet der Barockzeit.

  • 1, Innere Stadt

    Adam Smith

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Statue des schottischer Moralphilosoph und Aufklärer Adam Smith beim Eingang der Vienna Business School in der Akademiestraße im 1. Wiener Gemeindebezirk. Adam Smith (1723-1790) begann nach seinem Studium und diversen Bildungsreisen die Arbeit an seinem opus magnum: Der Wohlstand der Nationen erschien 1776 und wurde zu einem überwältigenden Erfolg. Schon bald folgten Übersetzungen, unter anderem auch ins Deutsche. Smith beschreibt erneut die Auswirkungen von Eigeninteresse auf die Gesellschaft. Der Mensch neige zu Handel und Tausch und möchte seine Lebenssituation verbessern. Reichtum ergebe sich durch menschliche Arbeit. Smith verdeutlicht die Bedeutung der Arbeitsteilung und Spezialisierung für den Wohlstand. Smiths Wirkung in der Ökonomie war außergewöhnlich. Seine Themen waren die Rolle der Arbeit und der Arbeitsteilung, die Rolle des freien Marktes, die Bestimmung des Werts, des Mehrwerts, des Profits, des Lohns, der Inhalt der produktiven Arbeit und unproduktiven Arbeit, die Fragen der Verteilung, des Außenhandels und die Rolle des Staates.

  • 1, Innere Stadt

    Adolf Schärf

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Adolf-Schärf-Denkmal im Wiener Rathauspark. Die Bronzebüste auf einer Stele aus dem Jahr 1985 stammt von Alfred Hrdlicka. Adolf Schärf (1890-1965) war ein österreichischer Politiker und von 1957 bis zu seinem Tod 1965 Bundespräsident der Republik Österreich. Er war der dritte Bundespräsident der 1945 errichteten und 1955 souverän gewordenen Zweiten Republik, an deren Aufbau er maßgeblichen Anteil hatte.

  • 1, Innere Stadt

    Alexander Girardi

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Denkmal für Alexander Girardi aus dem Jahr 1929 im Girardipark in Wien. Alexander Girardi (1850-1918) war ein österreichischer Schauspieler und Operettensänger. Eine seiner bekanntesten Rollen war der Valentin in Raimunds Verschwender mit seiner Interpretation des Hobelliedes.

  • 1, Innere Stadt

    Anastasius Grün

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Denkmal für den Schriftsteller Anastasius Grün im Schillerpark im 1. Wiener Gemeindebezirk. Das Denkmal von Karl Schwerzek wurde im Jahr 1891 enthüllt. Anton Alexander Graf von Auersperg, Pseudonym: Anastasius Grün (1806-1876) war Politiker und Lyriker und gefeierter Vertreter der österreichischen liberalen politischen Poesie. Anastasius Grün wurde 1864 zum Ehrenbürger der Stadt Wien ernannt.

  • 1, Innere Stadt

    Andreas Zelinka

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Andreas Zelinka-Denkmal im Stadtpark von Wien. Auf einem Steinsockel erhebt sich ein bronzener, mit Inschriftkartuschen, Putti und Festons verzierter Rundpfeiler. Darauf befindet sich die Büste von Andreas Zelinka. Das Denkmal aus dem Jahr 1877 stammt von Franz Pönninger. Andreas Zelinka (1802-1868) war von 1861 bis 1868 Bürgermeister von Wien. In seiner Amtszeit wurde die I. Wiener Hochquellwasserleitung, die Donauregulierung und der Wiener Zentralfriedhof geplant. Sein Jahresgehalt gab er zur Gänze für Almosen und Spenden aus. Von der Bevölkerung wurde er liebevoll "Papa Zelinka" genannt.

  • 1, Innere Stadt

    Austria

    1, Innere Stadt · Profane Kunst

    Statue der Austria, das personifizierte Österreich, mit Speer und Schild in der Hand als Abschluss des Austriabrunnens auf der Freyung im 1. Wiener Gemeindebezirk. Sie ist mit dem Kaisermantel und dem kaiserlichen Wappen auf ihrem Schild dargestellt. Der Austriabrunnen wurde im Jahre 1844 vom Münchner Bildhauer Ludwig Schwanthaler entworfen und bis 1846 in München von Ferdinand von Miller gegossen. Die Figur der Austria galt in der Habsburgermonarchie als Personifikation des Vielvölkerstaates Österreich. Später wurde sie zur Allegorie für den österreichischen Nationalstaat. Ihr Name entspricht der lateinischen Bezeichnung für Österreich.

  • 1, Innere Stadt

    Austriabrunnen

    1, Innere Stadt · Brunnen

    3D-Modell des Austriabrunnens auf der Freyung im 1. Wiener Gemeindebezirk. Der Entwurf des Brunnens stammt von Ludwig von Schwanthaler, die Figuren wurde von der königlich-bayrischen Erzgießerei unter Ferdinand Miller in München hergestellt. Die Enthüllung erfolgte am 16. Oktober 1846. Der Brunnen besteht aus einem vierpassförmigen Becken aus Mathausener Granit, einer von Eichen umrankten Säule, allegorische Figuren der vier Hauptflüsse der damaligen Monarchie (Donau, Po, Elbe, Weichsel) sowie das Standbild der Austria mit sternenbesetzem Mantel, Mauerkrone, Lanze und Schild. Inschrift am Brunnen: UNTER DER REGIERUNG KAISER FERDINANDS I. VON WIENER BÜRGERN ERRICHTET MDCCCXLVI.

  • 1, Innere Stadt

    Beethoven-Denkmal

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Beethoven-Denkmal in Wien. Das Denkmal aus dem Jahr 1880 ist dem in Wien wirkenden deutschen Komponisten Beethoven-Denkmal gewidmet und wurde von dem Bildhauer Caspar von Zumbusch geschaffen. Das Denkmal zeigt den sitzenden Beethoven in strenghistoristischem Stil auf einem Vierkantsockel über mehrstufigem, seitlich gerundetem Postament, das der Steinmetzmeister Eduard Hauser schuf. Zu seinen Füßen der gefesselte Prometheus (links) und Nike mit erhobenem Lorbeerkranz (rechts) sowie neun musizierende Putten als Allegorien zu seinen 9 Sinfonien. 1878 wurde das Gussmodell des Denkmales, das sich jetzt im Foyer des Wiener Konzerthauses befindet, bei der Pariser Weltausstellung präsentiert und mit einer Goldmedaille prämiert.

  • 1, Innere Stadt

    Beethoven-Skulptur

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Beethoven-Skulptur am Beethovenplatz in Wien. Das Kunstwerk aus Bronze stammt von Markus Lüpertz und soll auf die Problematiken des Komponisten, wie seine Taubheit, hinweisen. Die bemalte Skulptur zeigt einen Kopf mit Beethoven-Frisur, dahinter eine sitzende Figur mit Lorbeerkranz, ohne Arme und nur einem Bein. Das Denkmal wurde anlässlich des 250. Geburtstags von Beethoven aufgestellt.

  • 1, Innere Stadt

    Befreiung-der-Quelle-Brunnen

    1, Innere Stadt · Brunnen

    Zwei männliche Kolossalfiguren des Befreiung-der-Quelle-Brunnens im Wiener Stadtpark im 1. Wiener Gemeindebezirk. Beide Männer bemühen sich, einen Felsbrocken anzuheben, der den Wasseraustritt einer Quelle behindert. Aus einem dabei bereits entstandenen Spalt fließt das Wasser in ein tiefer gelegenes ovales Wasserbecken. Die Figurengruppe wurde von Josef Heu gestaltet, der Brunnen wurde am 16. November 1903 enthüllt.

  • 1, Innere Stadt

    Brunnen

    1, Innere Stadt · Brunnen

    Brunnen am Fuß der Terrasse vom Palmenhaus im Burggarten in Wien. Über der Brunnenschale sind Muscheln angeordnet, darüber eine Fratze mit Girlande.

  • 1, Innere Stadt

    Denkmal der Republik

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Das Denkmal der Republik in Wien erinnert an die Ausrufung der Republik Deutschösterreich am 12. November 1918. Es befindet sich am Dr.-Karl-Renner-Ring zwischen Parlamentsgebäude und Palais Epstein. Das Denkmal besteht aus Büsten der drei Sozialdemokraten Jakob Reumann, Victor Adler und Ferdinand Hanusch, die jeweils auf einem Sockel dargestellt sind. Dahinter befinden sich drei senkrecht stehende rechteckige Granitquader, auf denen wiederum ein vierter Quader waagerecht liegt. In diesen ist die Inschrift „Der Erinnerung an die Errichtung der Republik am 12. November 1918“ zu lesen. Das Denkmal wurde unter Bürgermeister Karl Seitz errichtet und am 12. November 1928, dem zehnten Jahrestag der Ausrufung der Republik Deutschösterreich, enthüllt. Aufgrund seines eindeutigen Bezugs zur Sozialdemokratie wurde es im Zuge der Ausschaltung der Demokratie und der Etablierung des austrofaschistischen Regimes 1934 abgetragen. Zum 30. Jahrestag der Republiksgründung 1948 wurde es wieder aufgebaut. 1961 wurde bei einem Sprengstoffanschlag die Rückseite des Denkmals bzw. die Beleuchtungsanlage beschädigt.

  • 1, Innere Stadt

    Der große Elefant

    1, Innere Stadt · Profane Kunst

    Das Werk "Der große Elefant" vom Künstler Gottfried Kumpf stammt aus dem Jahr 1996. Die Skulptur steht vor dem Naturhistorischen Museum Wien und erinnert in Pandemiezeiten wohl jedem Passanten an die Babyelefanten-Abstandsregel. Im Frühjahr 2020 wurde ein Aufklärungsvideo der Bundesregierung über die Corona-Maßnahmen gesendet. Für die Abstandsregel wurde ein Babyelefant gezeigt, der immer zwischen zwei oder mehreren Personen Platz finden soll und so den sicheren Abstand gewährleistet. Ab diesem Zeitpunkt wurde im Zusammenhang mit der Abstandsregel nur mehr von der "Babyelefantenlänge" gesprochen.

  • 1, Innere Stadt

    Deutschmeisterdenkmal

    1, Innere Stadt · Kriegerdenkmäler

    3D-Modell des Deutschmeisterdenkmals im 1. Wiener Gemeindebezirk. Die feierliche Enthüllung des ersten großen Denkmals der Donaumonarchie, welches nicht einer einzelnen Person, sondern einer Truppeneinheit gewidmet wurde, fand am 29. September 1906 statt. Dargestellt werden wichtige Ereignisse aus der Geschichte des Regiments. Die Schlacht bei Zenta wird mit dem Relief „Feuertaufe bei Zenta (1697)“ dargestellt. Die zweite Hauptepoche des Regiments wird im Relief Graf Soro bei Kolin auf der Rückseite des Ehrenmals dargestellt. Mit den beiden Figurengruppen Der Grenadier von Landshut und Der treue Kamerad werden neben der dritten Hauptepoche auch der Heldenmut beziehungsweise die Waffenbrüderschaft symbolisiert. Vorne sitzt Vindobona mit dem Wappenschild von Wien. An der Rückseite des Denkmals befindet sich eine Darstellung des Kaiseradlers mit erbeuteten Trophäen. Die Hauptfigur des Deutschmeister-Denkmals stellt einen vorwärtsschreitenden Fahnenführer in neuzeitlicher Uniform dar. Schöpfer des Denkmals ist Johannes Benk.

  • 1, Innere Stadt

    Donnerbrunnen

    1, Innere Stadt · Brunnen

    Donnerbrunnen ist der volkstümliche Name für den von Georg Raphael Donner gestalteten und von 1737 bis 1739 errichteten Providentiabrunnen auf dem Neuen Markt im 1. Wiener Gemeindebezirk. Im Zentrum des Brunnens steht die Providentia, die Allegorie der Voraussicht. Sie wird umgeben von vier allegorischen Figuren der Flüsse im damaligen Erzherzogtum Österreich. Traun als jugendliche Gestalt mit Dreizack einen Fisch fangend, Enns ist ein alter Fährmann mit Ruder, Ybbs eine Mädchengestalt mit Gefäß sowie die March in Form einer weiblichen Figur , die an ein Relief gelehnt ist. Der Sockel wird von vier Putten mit wasserspeienden Fischen (Hecht, Karpfen, Wels und Lachs) umgeben. Der rund 110 m2 große Brunnen wurde zwischen 2018 bis 2022 wegen dem Bau einer Tiefgarage vorübergehend abgetragen.

  • 1, Innere Stadt

    Eckpfeiler

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Die 16 Medaillons der Eckpfeiler die das Kaiser-Joseph-Denkmal umgeben sind Nachbildungen zeitgenössischer Medaillen. Sie zeigen Szenen aus dem Leben des Kaiser Josephs, seine Taten und Tugenden.

  • 1, Innere Stadt

    Epitaph

    1, Innere Stadt · Grabdenkmäler

    Epitaph des 1651 verstorbenen Johann Rudolf Graf von Puchaim im Arkadengang der Minoritenkirche in Wien.

  • 1, Innere Stadt

    Epitaph

    1, Innere Stadt · Grabdenkmäler

    Epitaph an der westlichen Außenwand des Wiener Stephansdom.

  • 1, Innere Stadt

    Epitaph

    1, Innere Stadt · Grabdenkmäler

    Epitaph des Eisenhändlers Philipp Ziegler aus dem Jahr 1547 an der Südseite des Langhauses vom Wiener Stephansdom. Das Bronzerelief zeigt ein Portrait, eine Sanduhr und einen Totenkopf.

  • 1, Innere Stadt

    Epitaph

    1, Innere Stadt · Grabdenkmäler

    Epitaph für den Dombaumeister Leopold Ernst an der Westseite des Südturms des Stephansdoms in Wien. Leopold Ernst (1808-1862) war ein österreichischer Architekt. Er gestaltete das Niederösterreichische Landhaus in der Wiener Herrengasse und ab 1840 das Schloss Grafenegg neu und errichtete von 1834 bis 1838 den Turmausbau der Pfarrkirche Großweikersdorf. 1852 führte Leopold Ernst im Auftrag von Fürst Alois II. von Liechtenstein die Restaurierung der südwestlichen Langhauskapelle des Wiener Stephansdoms durch.

  • 1, Innere Stadt

    Ernst Mach

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Ernst-Mach-Denkmal im Rathauspark Wien. Die Büste stammt aus dem Jahr 1926 und wurde von Heinz Peteri geschaffen. Ernst Mach (1838-1916) war ein österreichischer Physiker, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker sowie ein Pionier der gerade entstehenden Wissenschaftsgeschichte. Nach Ernst Mach ist die Mach-Zahl benannt, welche die Geschwindigkeit im Verhältnis zur Schallgeschwindigkeit beschreibt.

  • 1, Innere Stadt

    Ernst Rüdiger von Starhemberg

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Statue des Grafen Ernst Rüdiger von Starhemberg auf dem Wiener Rathausplatz. Das 1867 von Johann Feßler angefertigte Porträt Starembergs befand sich bis 1897 an der Balustrade der Elisabethbrücke. Seit 1902 schmückt es zusammen mit sieben weiteren Persönlichkeiten aus der Geschichte Wiens den Rathausplatz. Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg (1638-1701) war Militärstatthalter von Wien, Verteidiger der Stadt in der Schlacht von Wien 1683, kaiserlicher General im Großen Türkenkrieg und Präsident des Hofkriegsrates.

  • 1, Innere Stadt

    Erzherzog-Albrecht-Denkmal

    1, Innere Stadt · Personendenkmäler

    Erzherzog-Albrecht-Denkmal auf der Albrechtsrampe vor der Albertina im 1. Wiener Gemeindebezirk. Das Reiterstandbild aus dem Jahr 1899 ist dem Feldmarschall und Generalinspektor der österreichisch-ungarischen Armee Erzherzog Albrecht gewidmet. Geschaffen wurde es von dem Bildhauer Caspar von Zumbusch, am 21. Mai 1899, den 90. Jahrestag der Schlacht bei Aspern, in der Albrechts Vater Napoleon die erste Niederlage bereitet hatte, feierlich eröffnet. Das Postament aus tschechischem Granit von Požár bei Prag stammte von Carl König.